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SPD Wilhelmshöhe.

Aktuelles :

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Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen


Der neue Arbeitsausschuss nach der Wahl

Mit einigen Veränderungen und neuen Gesichtern im Arbeitsausschuss- woanders nennt sich das Gremium Vorstand- startet der SPD-Ortsverein Wilhelmshöhe in die nächsten zwei Jahre bis hin zur Kommunalwahl 2021. Gabriel Weise ist künftig stellvertretender Vorsitzender, neu im Gremium sind Ramona Kopec, Detlev Friderici und Stephan Wachsmuth.

Nach den Neuwahlen diskutierten wir mit MdL Wolfgang Decker über die geplante Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in Kassel, die die StaVo im September beschlossen hatte. Die Mehrheit war sich einig, dass die SPD-Fraktion im Stadtparlament trotz der Bedenken aus dem Magistrat hier keinen Rückzieher machen dürfe. Vielmehr gilt es, einen Stichtag zu finden, der die finanziellen Einbußen der Stadt im Jahr 2019 so gering wie möglich ausfallen lässt.

 

Kulturkonzeption Kassel


Susanne Völker im voll besetzten Scenario

Im Rahmen einer gemeinsamen Mitgliederversammlung mit unseren Nachbar-Ortsvereinen diskutierten wir im voll besetzten Scenario mit Kulturdezernentin Susanne Völker über künftige kulturelle Schwerpunkte in Kassel, besonders aber in Form von stadtteilübergreifenden Tandemprojekten. Grundlage hierfür ist die neue Kulturkonzeption der Stadt. Susanne Völker informierte über neue Fördermöglichkeiten und Ansprechpartner bei entsprechenden Ideen.

 

Neujahrsempfang mit Brigitte Zypries


Brigitte Zypries

2019 - ein Jahr wichtiger politischer Herausforderungen für die Sozialdemokratie!

Zu diesem Thema hat Brigitte Zypries, ehemalige Bundeswirtschaftsministerin, am 17. Februar 2019 um 11 Uhr im SCENARIO ihre Ideen präsentiert. Für musikalische Abwechslung und begeisterte Gäste sorgte Sabine Roppel (Gesang, Ukulele).

 

 

 

 

Nachhaltiges Verkehrskonzept für den Bergpark Wilhelmshöhe gesucht


Verkehrschaos im Bergpark

Nachdem es in den vergangenen Jahren - trotz der immer noch unbefriedigenden Situation im und rund um den Bergpark- kaum nennenswerte Fortschritte bei der Verkehrserschließung zu verzeichnen gab, ist 2018 wieder etwas Bewegung in die Diskussion gekommen. Ob es sich dabei nur um Wahlkampfgetöse (Bimmelbahn, Aktionen zur Wiederbelebung der Herkulesbahn) handelte oder tatsächlich ein erforderlicher Umdenkungsprozess in Gang gesetzt wurde, werden die nächsten Monate zeigen.

In der Kasseler Stadtverordnetenversammlung hat die Koalition aus SPD, GRÜNEN und dem fraktionslosen Vertreter Andreas Ernst einen Antrag eingebracht, der ein neuerliches Konzept für die verkehrliche und touristische Erschließung des Bergparks mit seinem Weltkulturerbe anstrebt. Dabei „sollen alle möglichen Varianten, auch die einer Herkulesbahn, auf ihre Umsetzbarkeit überprüft werden.“

Klingt gut, ist aber auch nicht neu. Einen ähnlichen Beschluss hat die StaVo bereits im Jahr 2010 gefasst, die positiven Auswirkungen halten sich bis heute in Grenzen. Dabei es gibt seit Jahren konkrete Handlungsempfehlungen für geeignete Infrastrukturmaßnahmen und ein optimiertes Verkehrsmanagement (z.B. in einer Studie der Universität Kassel, die zwar mit Steuermitteln finanziert wurde, deren Ergebnisse aber nie öffentlich diskutiert wurden).

In puncto Herkulesbahn resultiert die aufkeimende Hoffnung aus einem neuen Förderprogramm der hessischen Landesregierung zur Aktivierung stillgelegter Strecken. Bei der von Hessen Mobil erstellten Bestandsaufnahme ist die Herkulesbahn hessenweit die einzige kommunale Straßenbahnstrecke, die in den Katalog aufgenommen wurde und derzeit in einem Arbeitskreis Reaktivierung auf ihre mögliche Umsetzung diskutiert wird. Die konkrete Überprüfung einer Reaktivierung und die Aufnahme in künftige Nahverkehrspläne ist und bleibt jedoch Aufgabe der Stadt Kassel, nachdem sich das Land Hessen vor einigen Jahren aus der Zuständigkeit verabschiedet hat.

Die SPD Wilhelmshöhe wird die in Gang gesetzte Diskussion aktiv mit Anträgen im Ortsbeirat und der aktiven Teilnahme bei öffentlichen Veranstaltungen begleiten. Den Aufschlag 2019 macht der Verein „Bürger für das Welterbe“ am 27. Februar (s. eigener Artikel). Bringen auch Sie sich ein und diskutieren Sie mit, denn Leidtragende oder Profiteure einer (fehlenden) nachhaltigen Verkehrserschließung sind nicht zuletzt die Bewohner*innen unseres Stadtteils.

 

Parteijubilare im SPD-Ortsverein

Im Mittelpunkt der jüngsten Adventsfeier des SPD-Ortsvereins Wilhelmshöhe standen drei Parteijubilare, die vom ehemaligen Oberbürgermeister Bertram Hilgen ausgezeichnet wurden.

 

Das langjährige Stadtoberhaupt blickte auf die Eintrittsjahre der Jubilare zurück und rief wichtige und wegweisende Entscheidungen der Partei ins Gedächtnis. Um die - laut Hilgen - schlimmste Krise seit Bestehen der Partei überwinden zu können, müsse die SPD bei der „Rettung des Planeten ein klares Profil zeigen und auf allen inneren Ebenen die Strukturen modernisieren.“

 

Mit Urkunden, Nadeln und lobenden Worten für ihr langjähriges Engagement ehrte er anschließend Stephan Wachsmuth und den Ortsvereinsvorsitzenden Armin Ruda für jeweils 40 Jahre sowie Prof. Helmut Feussner für 50 Jahre Parteizugehörigkeit.

 

Mehr als 65 Jahre Mitglied der SPD - Gespräch mit Minna Selbmann


Minna Selbmann und Detlef Friderici

Minna Selbmann überrascht im Gespräch mit Detlef Friderici mit einer Vita, die Einblick in ein Leben gibt, das fast einen Zeitraum von über 70 Jahren durch sozialdemokratische Organisationen entscheidend mitgeprägt wurde.

Erst vor ein paar Tagen feierte sie ihren 92. Geburtstag und keiner nimmt ihr dieses Alter ab. Sie wohnt im Herzen von Wahlerhausen und von dort ist sie auch in Wilhelmshöhe zu Fuß unterwegs.

Sie selbst sagt, diese Fitness habe sie sich damals in einer bekannten Textilweberei in Bettenhausen geholt. Dort musste sie im Akkord 8 Webstationen bedienen; sie war sogar schneller als ihre männlichen Arbeitskollegen.

Mit ihrem Vater, einem urigen Sozialdemokraten und den Roten Falken hat alles angefangen. Es folgten die Jusos. Bis sie Anfang 1954 in die SPD eingetreten ist. Die Zeugnisse dieser bewegten Vergangenheit liegen vor ihr auf dem Tisch. Das Parteibuch ist voll geklebt mit Marken über eine Zeit von 65 Jahren.

 

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